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Infos

Zollernalb Klinikum

Fachabteilung: Geburtshilfe / Gynäkologie

Aussenansicht der Kreisklinik Albstadt

Die Geburtshilfliche u. Gynäkologische Klinik des Zollernalb Klinikums in Albstadt ist das Zentrum für Frauengesundheit in Ihrer Nähe. Unser Team steht Ihnen sowohl notfallmäßig als auch beratend, sowie auch bei allen Störungen und Krankheiten in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Gynäkologen und mit der Universitäts- Frauenklinik in Tübingen zur Verfügung. Als akademisches Lehrkrankenhaus, als Klinik der gGmbH Universitätsklinikum Tübingen und Zollernalb Klinikum, sowie als kooperative Klinik im Brustzentrum der Frauenklinik Tübingen bieten wir Ihnen optimale moderne Betreuung und Behandlung bei sämtlichen Erkrankungen unseres Fachgebietes an.


Ansprechpartner

Name

Telefon

Chefarzt
Dr. med. Tibor Horvath

Tel.: 0 74 31 / 99 1500

Oberarzt/Vertreter Chefarzt
Thomas Moser

Tel.: 0 74 31 / 99 1502

Oberarzt
Dr. med. Wolfgang Braun

Tel.: 0 74 31 / 99 1503

Sekretariat
Martina Schwaldt

Tel.: 0 74 31 / 99 1501

Notfall
Handy

Tel.: 0170 / 90254076

Fax: 0 74 31 / 99 1504

E-Mail

horvath@zollernalb-klinikum.de


Chefarzt Ambulanz / Sprechzeiten:

Tag

Uhrzeit

Montag

09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

Dienstag

14.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag

14.00 - 16.00 Uhr

Freitag

09.00 - 12.00 Uhr


Schwerpunkte:
gynäkologische Krebsvorsorge, Schwangerenberatung und Schwangerschaftsvorsorge, Geburtsplanung, Beratung bei Schwangerschaftskomplikationen, konsilliarische Beratung bei Problemfällen, Indikationsstellung und Planung operativer Behandlungen Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen, Planung von Brust-Operationen.


Geburtshilfe:
Unserer Geburtshilfe ist auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet, familienorientiert unter Einbeziehung aller moderner Überwachungsmethoden, während der Geburt, für die Sicherheit des Kindes und der werdenden Mutter.


Wir arbeiten eng mit der Neonatologischen Klinik Tübingen, auf der Grundlage der Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Neonatologie zusammen.


Wie veranstalten regelmäßig Informationsabende über die Geburt, am ersten Dienstag Geburtshilfe / Gynäkologie es Monats, 19:30 Uhr in der Geburtsklinik mit anschließender Kreißsaalführung. Rund um die Uhr steht Ihnen telefonische Beratung sowie Kontrolle im Notfall zur Verfügung. Sämtliche Methoden zur Schmerzlinderung sind auf Wunsch vorhanden, incl. der Akupunktur sowie Periduralanästhesie werden bei Bedarf durchgeführt. Bei einer risikofreien Situation ist eine Wassergeburt möglich. Zu jedem Zeitpunkt kann ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Auf Wunsch ist ein Wendungsversuch bei medizinischer Indikation möglich. Im Wochenbett erfolgt die 24-Stunden-Rundumbetreuung mit rooming in auf Wunsch. Kinderärztliche Untersuchungen und Beratungen erfolgen täglich im Kinderzimmer.


Gynäkologie:
Die Gynäkologie deckt das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde ab. Die Schwerpunkte sind die Behandlung von Brusterkrankungen sowie brustrekonstruktive Operationen (Reduktion und Augmentationsplastiken). Sowohl die Brusterhaltende Operationen als auch die Wächterlymphknoten – Technik als schonendste Operationeverfahren bei Brustkrebs wie auch Widerherstellungsoperationen stehen bei der Brustkrebsbehandlung im Vordergrund.


Ein weiterer Schwerpunkt sind gutartige und auch bösartige Erkrankungen der Genitalorgane, incl. der Chemotherapie. Die Behandlung von Tumorkrankheiten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Universitäts Frauenklinik sowie mit der Klinik für Onkoradiologie in Tübingen - wo die Strahlenbehandlung durchgeführt wird.


Ein weiterer Schwerpunkt ist die operative Behandlung von Prolapszuständen und der Streß- Inkontinenz. Sämtliche Methoden der eingeschränkt invasiv operativen Behandlung werden angewandt, z.B. die TVT-Operation und andere Alternativmethoden der Inkontinenzbehandlung.


Zur Differenzialdiagnostik bei Inkontinenzsymptome steht ein urodynamischer Messplatz zur Verfügung.

Weiterere Schwerpunkte sind die endoskopische-gynäkologische-operative Diagnostik und Therapie bei den intra- und auch retroperitonealen Organerkrankungen (z.B. Endometriose, gutartige und bösartige Tumoren, incl. der endoskopischen Hysterektomie).